Hallo, mein Name ist Nuri!
Soziotherapie-Begleithund
Nuri ist mein Soziotherapie-Begleithund. Er begleitet mich in der Praxis und begegnet Menschen offen, neugierig und ohne Vorbehalte.
Noch ist er jung und lernt seine Aufgabe Schritt für Schritt – mit Zeit, Geduld und viel Freude.
Sein Name kommt aus dem Arabischen und bedeutet „mein Licht“, im Aramäischen wird er als „mein Feuer“ verstanden. Beides passt zu ihm: Mit seiner Wärme und Lebendigkeit lässt Nuri bei ersten Begegnungen das Eis schnell schmelzen.

Was Nuri in die Begleitung einbringt
Hunde werden schon lange in Beratung und Therapie eingesetzt. Sie ersetzen keine fachliche Hilfe, können sie aber auf ihre eigene Weise ergänzen.
- Leichter ankommen: Ein Hund lockert die Stimmung. Über Nuri kommt man oft ganz nebenbei ins Gespräch, auch wenn der Anfang schwerfällt.
- Zur Ruhe kommen: Nuri streicheln oder einfach neben ihm sitzen – viele Menschen empfinden die Nähe eines Hundes als beruhigend.
- Angenommen sein: Ein Hund begegnet Menschen ohne Bewertung, ganz gleich, wie es ihnen gerade geht.
- Im Hier und Jetzt: Nuri lebt ganz im Moment. Ihm zuzusehen lädt dazu ein, für eine Weile selbst ganz da zu sein.
- Über Gefühle sprechen: Wie es Nuri gerade geht, lässt sich oft leichter in Worte fassen als das eigene Befinden – und kann ein Weg sein, auch über sich selbst zu sprechen.
- Etwas bewirken: Wenn Nuri auf ein ruhiges, klares Signal reagiert, wird spürbar, dass Sie etwas bewirken können.
Gut zu wissen
Ob Nuri bei einem Termin dabei ist, entscheiden Sie. Seine Begleitung ist ein Angebot, keine Voraussetzung.
Wenn Sie Angst vor Hunden haben, allergisch reagieren oder einfach lieber ohne Hund sprechen möchten, sagen Sie es mir. Dann findet der Termin ohne Nuri statt.